Author - FabianWinda

Neue Veranstaltungen mit den Freien Wählern

FWS besucht „Schloss Gottorf“

Am Mittwoch 27.September 2017 um 20 Uhr informiert sich die FWS aus erster Hand über den Masterplan „Schloss Gottorf 2025“.

Treffpunkt 20 Uhr am Kassenhäuschen Schloss Gottorf.

Interessierte Bürger sind herzlich willkommen, bitte vorher kurze Mail an den Vorsitzenden Arne Jöhnk, Mail: arnejoehnk@versanet.de schicken,

oder kurzen Anruf unter: 0171/2680430.

Weitere Infos finden Sie auf der Seite Termine

FWS informiert sich „Aus erster Hand“ über den Sachstand „Bahnhof Schleswig“

Am Mittwoch, 22.November 2017 um 20 Uhr informiert sich die FWS über den Sachstand „Entwicklung des Schleswiger Bahnhofs“

Der Investor stellt sein Konzept vor und berichtet über aufgetretene Schwierigkeiten.

Treffpunkt 20 Uhr im Wintergarten/Hotel Hohenzollern.

Interessierte Bürger sind herzlich willkommen, bitte vorher kurze Mail an den Vorsitzenden Arne Jöhnk, Mail: arnejoehnk@versanet.de schicken,

oder kurzen Anruf unter: 0171/2680430.

Weitere Infos finden Sie auf der Seite Termine

Leserbrief – Kritik bleibt unverändert

Zu: Gottorf wirbt für seine „Neue Mitte“ (Ausgabe vom 14. Juli)Strategisches Vorgehen hat man auf der Schlossinsel schon vor 150 Jahren (damals mit den dort stationierten Soldaten) geübt. Eine Kontinuität kann man bei der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen beobachten, geht man doch seit Jahren immer wieder mit der berechtigten Kritik der Schleswiger Bürger sehr zweifelhaft um. Nun haben wir wieder einmal ein neues Großprojekt: Die Schlossinsel wird ihr Gesicht fundamental ändern. „Alle sind begeistert!“ Ist das so? Oder hat man wieder einmal die Kommunalpolitiker eingelullt, ist man auf eventuelle Kritiker (Leserbriefschreiber) pro-aktiv zugegangen und hat diese eventuell eingeladen/angerufen, so dass diese mit ihrer kritischen Meinung nach Gottorf hineingingen und dann mit dem Gottorfer „Masterplan“ (Was für ein großartiger Plan!) im Kopf wieder herauskamen? Seltsam.

Unsere Kritik an diesem „Masterplan“ bleibt unverändert, da hilft auch alles Zureden nicht. Argumentationen wie: Man hätte schon fundamentale Tatsachen geschaffen und wolle/könne nichts mehr an den Ausführungsplanungen ändern, machen die Sache nicht besser – im Gegenteil. Vielleicht wachen ja doch einige (mehr) in Schleswig mal auf und machen sich auf den Weg, um ihre Bedenken zum Schloss vorzutragen.

Michael Ostrowski,Freie Wähler Schleswig

PM – Sozialen (sozialverträglichen) Wohnungsbau „Auf der Freiheit“ nicht vergesssen!

Die „Freien Wähler für Schleswig“ (FWS) begrüßen den Flächenerwerb des ehem. Ostteils der Kaserne „Auf der Freiheit“ –
durch die Stadt Schleswig/Schleswiger Stadtwerke ausdrücklich.

Auf einer Mitgliederversammlung wurde deutlich, dass nun wieder das „Heft des Handelns“ zurück in den Händen der Stadt Schleswig liegen wird.

Viele Mitglieder beklagten die unglückliche Entwicklung der vergangenen Jahre, das ungeschickte Agieren der ehem. „TEAM-Vivendi“ Gesellschafter und den Verfall der -ursprünglich noch passablen- Bausubstanz im Ostteil des Geländes.

Deutlich wurde aber auch, dass viele Bürger sich eine ausgewogene „Besiedelung“ des neuen Entwicklungsabschnittes wünschen.

Das neue Siedlungsgebiet sollte sich nicht zu einem abgeschlossenen Bereich -mit ausschließlich hochpreisiger Bebauung entwickeln- sondern vielmehr müssten alle gesellschaftlichen Schichten die Möglichkeit zum Zuzug in den neuen Stadtteil bekommen.

Vermarktung der Grundstücke „Ja“ – aber bitte auch den sozialen (geförderten) Wohnungsbau nicht aus den Augen lassen – so der Tenor der Mitgliederversammlung.

Freie Wähler Schleswig – 07. Juli 2017

Leserbrief: Verbrannte Erde

Mit Verwunderung und Ärger habe ich den Bericht über den plötzlichen Abriss der ehem. Kasernengebäude, die bis vor kurzem durch das FKKZ genutzt wurden,  -im Ostteil der ehem. Kaserne „Auf der Freiheit“ in Schleswig-  gelesen.

Die Investorengesellschaft „Team Vivendi“  (TV) verfolgt also weiter Ihre Politik der „verbrannten Erde“ – der Abriss der Gebäude ist vollkommen unsinnig, sowohl ökonomisch (wer reißt bitte ein vollkommen intaktes und noch dazu in einem passablen Zustand befindliches Gebäude ab?) –als auch städtebaulich!

Die dortigen Gebäude genossen ja noch einen gewissen Bestandsschutz, nun wird dort aufgrund des Nicht-Vorhandenseins eines rechtskräftigen Bebauungsplanes auf lange Zeit nichts als Wüstenei (wie im restlichen Teil des Geländes durch Team Vivendi angerichtet) zu bewundern sein.

 Im Internet bemüht sich der „Geschäftsführer“ der  TV um Schuldzuweisungen an den Bürgermeister und die Ratsversammlung – diese seien schuld daran, dass jetzt die Gebäude „niedergelegt“ werden müssten.

Richtig ist: Gemäß städtebaulichem  Vertrag hat TV für jedes weiterzunutzende/bzw. nicht abzureißende Gebäude einen Betrag von ca. 25000 € an die Bundesrepublik Deutschland zu leisten. Da das wohl nicht erfolgt ist (doch nicht wohl aus Geldmangel?), besteht wohl jetzt die Abriss „Verpflichtung“.

Betrachtet man das unter der Prämisse, dass die Gebäude ja noch vor kurzem aus Geldern des Bundesbauministeriums für die FKKZ Nutzung ertüchtigt wurden – um so verrückter!

Noch dazu wo sich der Anschein ergibt, dass TV mit dem Abriss der Stadt Schleswig noch einmal (hoffentlich ein letztes Mal!) eins „Auswischen“ will.

Nach dem Motto: Die tun nichts für uns, alle sind schuld nur wir nicht…- wird dieses Gelände wieder ein Stück tiefer in den Abgrund gerissen.

Die Frage für Schleswig ist: Wer stoppt diese „Damen und Herren“ da unten „Auf der Freiheit“ langsam  einmal und sorgt dafür, dass dieses Gelände vielleicht in vernünftige Hände gelangt?

Zuletzt sei noch bemerkt, dass ich noch nie einen so schlecht gemachten Abbruch gesehen habe: Die Gebäude sind nicht im Mindesten entkernt worden: Man reißt ab mit PVC-Fußböden, Fenstern, Türen, Sanitär   – von Sonderabfällen mal ganz abgesehen – drin. Das sieht bei Profiunternehmen (man denke an die diversen auf dem Helios Gelände in jüngster Zeit durchgeführten Abbrüche) etwas anders aus – auf der „Freiheit“  „bewundern wir wohl eher den Rachefeldzug eines gescheiterten Unternehmens.

Fabian Winda – Beisitzer der Freien Wähler Schleswig